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Labyrinth

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Zeitgenössische ungarische Literatur

Ungarn verstehen–wann, wenn nicht jetzt? Wir haben im Laden dazu ein Schaufenster eingerichtet, das eine Vielfalt von Einblicken ermöglicht:

  • Das Ungarn der Dörfer, ausserhalb von allem, auch der Zeit: Szilárd Borbély, die Mittellosen
  • Das Ungarn voll tiefem Ernst und frivolem Unernst zusammen: Zsofia Ban, Abendschule, Fibel für Erwachsene
  • Das Ungarn altkluger Mädchen: Anita Harag, Es ist zu kühl für diese Jahreszeit
  • Das Ungarn der Grossfamilie und deren Hölle, sachlich nüchtern: Ferenc Barnás, Bis ans Ende unserer Leben

Und viele andere, nie gehörte Namen aus der Einsamkeit der ungarischen Sprache, rätselhaft und faszinierend.

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Weitere Einträge

Andreas Zumach: Völkerrecht und UNO am Ende

Krieg gegen die Ukraine, Krieg gegen Iran, Krieg gegen Libanon. Bald Krieg gegen Kuba? Die Liste wird immer länger. 80 Jahre nach seiner Begründung in der «Charta der Vereinten Nationen» steht das Völkerrecht vor dem Zusammenbruch. Aus vollen Kräften wird an der Zerstörung der UNO gearbeitet (Stichwort: Trumps «Board of Peace»). USA und Russland, zwei ständige Mitglieder des für die «Bewahrung des Friedens» hauptverantwortlichen UNO-Sicherheitsrats, verstossen mit ihren eskalierenden Kriegen und militärischen Interventionen gegen das zwischenstaatliche Gewaltverbot. Grundlegende völkerrechtliche Prinzipien wie «Souveränität» und «territoriale Integrität» anderer Staaten werden offen verhöhnt. Pedro Sanchez hat das unlängst eindringlich kritisiert (Le Monde diplomatique). Wir, über diese Entwicklung äusserst beunruhigt, wollen nicht untätig zusehen. Mit Andreas Zumach haben wir einen engagierten Referenten gewonnen. Stoff für die anschliessende Diskussion gibt es in Fülle, nicht zuletzt zur Politik der EU und der Schweiz.

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